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Veranstaltungen

Datum Gastredner Thema Ort
08.01.2018
Dozentinnen und Dozenten
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Beginn der Evaluation der Lehrveranstaltungen (Hauptphase, Vorlesungen etc.) [WWW]
In der Fakultät für Mathematik werden alle Lehrveranstaltungen evaluiert. In der Regel erfolgt die Evaluation etwa nach zwei Dritteln der Lehrveranstaltungen, in Seminaren und Projekten gegen Ende der Veranstaltung.
Die Dozentinnen und Dozenten bringen die Fragebögen mit in die Veranstaltung und sollen den Studierenden entsprechend Zeit zum Ausfüllen der Bögen geben.
Eine Freiwillige oder ein Freiwilliger bringt die ausgefüllten Bögen dann zum Dekanat Mathematik, von wo sie zur Auswertung weitergeleitet werden.
Die Dozentinnen und Dozenten sollen die Ergebnisse anschließend wieder in die Veranstaltung zurückspiegeln.
Fakultät für Mathematik
08.01.2018

Beginn der Lehrveranstaltungen nach der Weihnachtspause [WWW]
Der letzte Tag der Lehrveranstaltungen ist am 22. Dezember 2017 (Freitag); die Lehrveranstaltungen beginnen wieder am 08.01.2018 (Montag). Die TU ist geschlossen vom 23. Dezember 2017 (Samstag) bis zum 01. Januar 2018 (Montag).
TU Dortmund
08.01.2018
10 Uhr
Dekanat Mathematik
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Bedarfsanmeldung für Lehrveranstaltungen im Sommersemester (Lehramt) [WWW]
Vom 08. bis 22./23. Januar 2018 findet die Bedarfsanmeldung für Lehrveranstaltungen im Lehramt für das Sommersemester 2018 statt.
Lehramt Gymnasium (und Berufskolleg): Bedarfsanmeldung für Proseminare zur Analysis und Linearen Algebra sowie für Seminare zur Analysis III und Algebra & Zahlentheorie im Dekanat Mathematik, 08. bis 23. Januar 2018
Lehramt - alle Schulformen: Bedarfsanmeldung für Lehrveranstaltungen am IEEM etc. via LSF (online), 08. bis 22. Juli 2018
Fakultät für Mathematik
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
09.01.2018
14:15 Uhr
Peter Mühlbacher
IST Austria
Bounds on the Norm of Wigner-type Random Matrices

Zusammenfassung


We consider a Wigner-type ensemble, i.e. large hermitian $N\times N$ random matrices $H=H^*$ with centered independent entries and with a general matrix of variances $s_{xy}=\E|H_{xy}|^2$. The norm of $H$ is asymptotically given by the maximum of the support of the self-consistent density of states. We establish a bound on this maximum in terms of norms of powers of $S$ that substantially improves the earlier bound $2\| S\|^{1/2}_\infty$ given in \cite{ELK16}. The key element of the proof is an effective Markov chain approximation for the contributions of the weighted Dyck paths appearing in the iterative solution of the corresponding Dyson equation.
[Abstract]
M 511
-
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
11.01.2018
16:30
Herr Dr. Axel Schulz
Universität Bielefeld
Orientierung am Zahlenstrahl – Strategien und Verständnis

Zusammenfassung


Der Zahlenstrahl ist eines der wichtigsten und gebräuchlichsten Werkzeuge beim Mathematiklernen und im Mathematikunterricht. Zudem ist der (leere) Zahlenstrahl eines der gebräuchlichsten Mess-Werkzeuge, wenn es darum geht, die Zahlvorstellung von Kindern und Erwachsenen zu erfassen und zu beschreiben. Nur wenig Aufmerksamkeit hat in diesem Zusammenhang das strategische Vorgehen von Schülerinnen und Schülern erfahren, weshalb das im Vortrag vorgestellte Forschungsprojekt seinen Fokus auf die Prozesse beim Lösen von Aufgaben am Zahlenstrahl legt. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Rolle des Zahlenstrahls als Lern- und als Messwerkzeug, über Folgerungen für das Projekt und Einsichten in erste Ergebnisse.
[Abstract]

-
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Oberseminars Stochastik und Analysis
11.01.2018
16.15 Uhr
Prof. Dr. Alexander Lindner
Universität Ulm
On quasi-infinitely divisible distributions Mathematikgebäude, Seminarraum 911
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
15.01.2018
16 Uhr
Studieninformation und -beratung, Prüfungsausschüsse Mathematik / Technomathematik sowie Wirtschaftsmathematik
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Informationsveranstaltung für Erstsemester der Bachelorstudiengänge Mathematik, Technomathematik, Wirtschaftsmathematik
100 Tage TU Dortmund sind geschafft (ungefähr ...) Die neuen Studierenden der Bachelorstudiengänge Mathematik und Technomathematik sowie Wirtschaftsmathematik erhalten hier Informationen zum Aufbau des Studiums incl. Nebenfach resp. Wirtschaftswissenschaften, zum Prüfungsprocedere etc. Vor allem haben sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen!
Mathematikgebäude, Hörsaal E28
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
16.01.2018
14.15 Uhr
Dr. Hafida Laasri
Hagen
On L^p-maximla regularity for non-autonomous evolution equations

Zusammenfassung


We consider non-autonomous parabolic equation of the form \begin{equation}\label{1} \dot u(t)+A(t)u(t)=0, \ t\in[0,T],\ u(0)=u_0. \end{equation} Here $A(t), t\in [0,T],$ are associated with a non-autonomous sesquilinear form $a(t,\cdot,\cdot)$ on a Hilbert space $H$ with constant domain $V\subset H.$ We give a brief introduction to $L^p$-maximal regularity for non-autonomous linear evolution equations of the form (\ref{1}). Furthermore, we study some fundamental theoretical properties of the associated evolution family. Recall that it is well known that, under suitable conditions, the solution of a non-autonomous linear evolution equation may be given by a strongly continuous evolution family. The later is in fact the non-autonomous counterpart of operator semigroup in the well-posedness theory of non-autonomous evolution equations.
[Abstract]
M 511
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
17.01.2018
11:00 Uhr
Max Kämper
TU Dortmund
Einflüsse veränderter Energie-Impuls-Beziehungen auf Neutrinooszillationen

Zusammenfassung


Die relativistische Energie-Impuls-Beziehung E^2=m^2c^4+p^2c^2 ist bei den bisher gemessenen Energien und Impulsen gut überprüft, doch bei hohen Impulsen könnte sie durch Strukturen im Bereich der Plancklänge verändert werden, eine Gitterstruktur könnte beispielsweise zu einer periodischen Beziehung führen. Die direkte Messung von Energie-Impuls-Beziehungen ist bei großen Impulsen schwer durchzuführen, aber mithilfe von Neutrinooszillationen können sie indirekt gemessen werden. Durch den Ebene-Wellen- sowie den Wellenpaket-Formalismus können die Auswirkungen von geänderten E-p-Beziehungen berechnet und Kohärenzbedingungen aufgestellt werden. Als Resultat kann die Existenz von einzelnen Masseneigenzuständen mit geänderten E-p-Beziehungen in manchen Fällen sicher, in manchen Fällen nahezu ausgeschlossen werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass alle Neutrinos eine periodische Beziehung besitzen, es können jedoch obere Grenzen für die Oszillationslänge berechnet werden.
[Abstract]

Vortrag im Rahmen des Graduiertenkollegs 2131 'Phänomene hoher Dimensionen in der Stochastik - Fluktuationen und Diskontinuität'
M 1011
17.01.2018
14.15 Uhr
Dozentinnen und Dozenten Technomathematik
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Treffen des Studiengangs Technomathematik [WWW]
Wir laden ein zu einem gemeinsamen Treffen der Studierenden aus allen Fachsemestern (Bachelor, Master); dieses Gespräch findet statt am Mittwoch, 17. Januar 2018, 14.15 Uhr, im Raum M614/616.
Gemeinsam mit einigen Dozentinnen und Dozenten soll eine neue (Zwischen-)Bilanz über das bisherige Studium gezogen werden.
Mathematikgebäude, Raum 614/616
17.01.2018
ab 8 Uhr
Dozentinnen und Dozenten, Studienfachberatung und Studieninformation
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Dortmunder Hochschultage [WWW]
Am 17. und 18. Januar 2017 finden die Dortmunder Hochschultage statt. Die Fakultät für Mathematik öffnet einige reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Studienjahr für interessierte Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldung geschieht per E-Mail.
TU Dortmund
18.01.2018
ab 8 Uhr
Dozentinnen und Dozenten, Studienfachberatung und Studieninformation
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Dortmunder Hochschultage [WWW]
Am 17. und 18. Januar 2017 finden die Dortmunder Hochschultage statt. Die Fakultät für Mathematik öffnet einige reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Studienjahr für interessierte Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldung geschieht per E-Mail.
TU Dortmund
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
18.01.2018
14.00 Uhr c.t.
Dr. Michael Feischl
KIT - Karlsruhe Institute of Technology, IANM, Karlsruhe, Deutschland
Rate optimal adaptivity for the Stokes problem

Zusammenfassung


We develop a framework which allows us to prove the essential general quasi-orthogonality for the stationary Stokes problem. General quasi-orthogonality was first proposed in [Carstensen, Feischl, Page, Praetorius 2014] as a necessary ingredient of optimality proofs and is the major difficulty on the way to prove rate optimal convergence of adaptive algorithms for many strongly non-symmetric or indefinite problems. The proof exploits a new connection between the general quasi-orthogonality and LU-factorization of infinite matrices. We then derive that a standard adaptive algorithm for the stationary Stokes problem in 2D converges with optimal rates.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Raum M 511
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
23.01.2018
14:15 Uhr
Yulia Petrova
St. Petersburg
Exact $L_2$-small ball probabilities for finite-dimensional perturbations of Gaussian processes
I consider the problem of small ball probabilities for Gaussian processes in $L_2$-norm. I focus on the processes which are important in statistics (e.g. Kac-Kiefer-Wolfowitz processes), which are finite dimentional perturbations of Gaussian processes. Depending on the properties of the kernel and perturbation matrix I consider two cases: non-critical and critical. * For non-critical case I prove the general theorem for precise asymptotics of small deviations. * For a huge class of critical processes I prove a general theorem in the same spirit as for non-critical processes, but technically much more difficult. * At the same time a lot of processes naturally appearing in statistics (e.g. Durbin, detrended processes) are not covered by those general theorems, so I treat them separately using methods of spectral theory and complex analysis.
M 511
24.01.2018
16:15
Dr. Jannik Matuschke
Technische Universtität München
Recent Developments in Robust Network Flows

Zusammenfassung


Our society increasingly depends on the constant availability of network services in areas such as communication, energy, or transportation. Robust network flows are a concept for making these services more reliable by anticipating link failures, external interferences, or even targeted attacks. In these models, our goal is to find a flow maximizing the amount of surviving flow after a worst-case failure of links in the network. We will review some recent developments, describe various robust flow models tailored towards different applications, and discuss algorithm and complexity results.
[Abstract]

Dieser Vortrag findet im Rahmen des Graduiertenkollegs GRK 1855 statt.
Otto-Hahn-Str. 16, Raum 205
Vortrag im Rahmen des Dortmunder versicherungswirtschaftlichen Kolloquiums
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
25.01.2018
16 Uhr
Prof. Dr. Christiane Pott
Fakultät Wirtschaftswissenschaften, TU Dortmund
Nachhaltigkeit heute. Aktuelle Situation und zukünftige Trends für Versicherungsunternehmen

Zusammenfassung


Durch eine erfolgreiche Integration der ökonomischen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsdimensionen im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit können Unternehmen durch ihren gesamtgesellschaftlichen Beitrag zahlreiche Potenziale erschließen. Und dies nicht nur extern durch eine positive Einflussnahme auf das Unternehmensimage und relevante externe Unternehmensadressaten, sondern auch intern gegenüber Mitarbeitern, indem Motivation, Zufriedenheit, Loyalität und dadurch folglich die Produktivität gesteigert werden können. Allerdings reicht lediglich die Implementierung eines Nachhaltigkeitsmanagements nicht aus, um die genannten Vorteile generieren zu können. Für eine vollumfängliche Erschließung aller Potenziale bedarf es ebenfalls einer umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung. Getreu dem Motto ''Tue Gutes und sprich darüber'' können sich Nutzenwerte erst dann ergeben, wenn Außenstehende überhaupt darüber informiert werden, dass Unternehmen sich gesamtgesellschaftlich engagieren. Die Kommunikation von CSR trägt folglich sowohl zur Befriedigung der Informationsbedürfnisse relevanter Stakeholder bei als auch zu mehr Glaubwürdigkeit des Unternehmens, indem Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen offengelegt werden. Das Streben nach Nachhaltigkeit ist auch für Versicherer nicht nur eine moralische Verpflichtung und ein Handeln im wohlverstandenen Eigeninteresse, sondern auch ein Wettbewerbsfaktor - untereinander wie in der Konkurrenz mit anderen Branchen. Langfristig werden sich nur jene Unternehmen ökonomisch behaupten, die sich heute ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung stellen und sich nicht nur an kurzfristigen Effekten orientieren. Die Versicherer sind aufgrund ihres in die Zukunft und auf Langfristigkeit gerichteten Geschäftsmodells dafür in der allerbesten Ausgangslage.
[Abstract]
[PDF]
Ab dem Wintersemester 2017/2018 gibt es eine neue Vortragsreihe (Dortmunder versicherungswirtschaftliches Kolloquium).
Die ersten drei Vorträge finden statt am 19. Oktober 2017, am 25. Januar 2018 und am 19. April 2018.
Seminarraumgebäude, Friedrich-Wöhler-Weg 6, Raum 1.001
Im Rahmen des Oberseminars über Algebra und Geometrie
25.01.2018
16:15 Uhr
Sten Veraa
Universiteit Antwerpen
Invariants of systems of forms

Zusammenfassung


In 1959 Davenport, Birch and Lewis proved that any cubic form over the eld of p-adic numbers in more than nine variables has a nontrivial zero. One of the main steps in their proof is the observation that it is sucient to prove this statement for a Zariski dense subset of the space of all cubic forms, de ned by an invariant. They later used the same technique to show that systems of three quadratic forms over a local number eld with large enough residue eld in more than twelve variables have a nontrivial zero. I show that this method of reduction can be generalized to systems of arbitrary forms over a henselian discretely valued eld of characteristic zero. This result is relevant for new progress on systems of quadratic forms over complete discretely valued elds made by David Leep.
[Abstract]
M/E23
Im Rahmen des Oberseminars über Algebra und Geometrie
25.01.2018
16:15 Uhr
Sten Veraa
Universiteit Antwerpen
Invariants of systems of forms

Zusammenfassung


In 1959 Davenport, Birch and Lewis proved that any cubic form over the field of p-adic numbers in more than nine variables has a nontrivial zero. One of the main steps in their proof is the observation that it is sufficient to prove this statement for a Zariski dense subset of the space of all cubic forms, defined by an invariant. They later used the same technique to show that systems of three quadratic forms over a local number field with large enough residue field in more than twelve variables have a nontrivial zero. I show that this method of reduction can be generalized to systems of arbitrary forms over a henselian discretely valued field of characteristic zero. This result is relevant for new progress on systems of quadratic forms over complete discretely valued fields made by David Leep.
[Abstract]
M/E 23
-
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
25.01.2018
16:30
Herr Prof. Dr. Werner Blum
Universität Kassel
Mathematikdidaktische Traditionen in Europa – Gibt es strukturelle Gemeinsamkeiten?

Zusammenfassung


Es gibt in Europa verschiedene mathematikdidaktische Traditionen, die unabhängig von allen kulturellen und politischen Unterschieden eine Gemeinsamkeit haben, nämlich das Wort „Didaktik“ (didactiek, didactique, didáctica, didattica, didaktika, dydaktyka), während im angelsächsischen Bereich von „Education“ die Rede ist. Bezugnehmend auf den Thematic Afternoon bei ICME-13 in Hamburg, Juli 2016, wird der Frage nachgegangen, ob es weitere, inhaltlich substantielle Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Traditionen gibt. Im Vortrag werden anhand von Beispielen aus vier Ländern (Frankreich, Italien, Niederlande und Deutschland) einige solche Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Eine dieser Gemeinsamkeiten ist die wichtige Rolle von Theorien des Lehrens und Lernens, eine andere die Rolle von Designaktivitäten. Entsprechende Beispiele aus Schweden und Tschechien werden die Ausführungen abrunden.
[Abstract]

-
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
26.01.2018
14:15 Uhr
Prof. Dr. Charles K. Chui
Hong Kong Baptist University / Stanford University
Big data through the looking-glass of super-resolution

Zusammenfassung


Big Data have been around since Big Bang and the beginning of life, but not yet explored till recently. In addition, data are continually being generated in rapidly increasing volumes and complexity, everywhere, and by just about everything around us. The understanding of Big Data is indeed a most challenging endeavor to the communities of mathematicians, statisticians, engineers and scientists alike. So how big is big? For instance, just consider the molecules that make up the human body: there are 37.2 trillion living cells, and over 600 billion molecules in each cell, including 92 strands of DNA double helix and 8 million RNA strands, for a total whopping number of over 2·1025; and there are roughly 10 trillion galaxies, and on the average, about 100 billion stars in each galaxy, or 1024 stars in the universe. These are big numbers! On top of these huge numbers is data complexity, in that when considered as point-sources, data change in time. For imagery capture, the recent exciting advancement of fluorescence light microscopy, with the capability of viewing well below the hundredth nanometer scale for studying molecular activities, are now available, overcoming the Rayleigh criterion on diffracted light barrier. This was coined ``super-resolution” by the biology and bio-chemistry communities. For observatory astronomy, the forth-coming space telescope, called James Webb (or JWST) will be launched in October, 2018, with the capability of “seeing`` the earliest stars and galaxies and to looking deep into nearby dust clouds to study the formation of stars and planets. In this talk, we will describe the background and development of this fascinating subject and present two current mathematical approaches to super-resolution of light point-sources, including my own recent joint work with Hrushikesh Mhaskar, and beyond.
[Abstract]
614
Antrittsvorlesung
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
29.01.2018
16.15 Uhr
PD Dr. Frank Reidegeld
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Was sind G2-Mannigfaltigkeiten und wofür werden sie gebraucht?

Zusammenfassung


Einer der führenden Kandidaten für eine Theorie von Allem ist die M-Theorie. Diese sagt voraus, dass neben den sichtbaren Dimensionen noch 7 weitere Raum-Dimensionen existieren. Die Tatsache, dass man diese Dimensionen nicht wahrnehmen kann, wird dadurch erklärt, dass die gesamte Raumzeit das Produkt der wahrnehmbaren Raumzeit mit einer 7-dimensionalen Mannigfaltigkeit, einer sogenannten G2-Mannigfaltigkeit, von kleinem Durchmesser ist. Um zu beweisen oder widerlegen, dass G2-Mannigfaltigkeiten mit den von Physikern gewünschten Eigenschaften existieren, sind anspruchsvolle mathematische Methoden notwendig. Darüber hinaus motivieren physikalische Überlegungen interessante Vermutungen über G2-Mannigfaltigkeiten.
Wir stellen einige aktuelle Resultate vor und diskutieren noch offene Fragen.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Hörsaal E28
29.01.2018
10 Uhr
Dozentinnen und Dozenten
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Beginn des Schulpraktikums 2018 (29.01.-09.02.2018) [WWW] Mathematikgebäude, Seminarraum M614/616 (6. Etage)
-
Im Rahmen des Mathematikdidaktischen Kolloquiums
01.02.2018
16:30
Frau Prof. Dr. Elena Nardi,
University of East Anglia (NO)
Researching the discourses of university mathematics: The potentialities and challenges of the commognitive approach

Zusammenfassung


In this seminar I will outline the main tenets of the commognitive approach and I will exemplify its application in studies that investigate the learning and teaching of mathematics at university level. Following an overview of such applications, I will focus on two projects that I am currently involved in which explore commognitive conflicts often occurring in the early stages of students’ study of mathematics at university. One concerns students’ and lecturers’ assessment discourses in the context of a mathematics undergraduate programme. The other concerns teaching mathematics to non-specialists and focuses on the use of mathematical modelling to improve students’ competence and confidence in – as well as appreciation of – mathematics in their discipline (in this case: biology). Data include lecturer interviews and student examination scripts in the first example project, and video-recording of teaching sessions in the second.
[Abstract]

-
M433, Mathematikgebäude 4. Etage
02.02.2018

Ende der Vorlesungszeit im Wintersemester [WWW] TU Dortmund
09.04.2018

Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester [WWW] TU Dortmund
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
19.04.2018
16 Uhr
Prof. Dr. Andreas Hoffjan
Fakultät Wirtschaftswissenschaften, TU Dortmund
Vortrag im Rahmen des Dortmunder versicherungswirtschaftlichen Kolloquiums
Ab dem Wintersemester 2017/2018 gibt es eine neue Vortragsreihe (Dortmunder versicherungswirtschaftliches Kolloquium).
Die ersten drei Vorträge finden statt am 19. Oktober 2017, am 25. Januar 2018 und am 19. April 2018.
Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Campus Süd
20.07.2018

Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester [WWW] TU Dortmund
03.09.2018
ab 8 Uhr
Dozentinnen und Dozenten
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Beginn der Vorkurse Mathematik (03. bis 21. September 2018) [WWW]
Die Fakultät für Mathematik bereitet jährlich neue Studierende mit dem Vorkurs Mathematik auf das Studium vor. Die Vorkurse richten sich an Studienanfängerinnen und -anfänger aller Mathematik anwendenden Fachrichtungen, vor allem der ingenieurwissenschaftlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen. Ihr Ziel ist es, den Schulstoff zu wiederholen und zu erweitern, um allen Studierenden die gleichen Voraussetzungen für den Studienbeginn zu bieten. Dabei werden auch schon mathematische Techniken und Strukturen erarbeitet, die im späteren Studium zum täglichen Handwerkszeug gehören. Dabei sollen die Vorkurse jedoch den Inhalt der Grundvorlesungen nicht vorwegnehmen, sondern neben der Vertiefung des Schulstoffs einen Einblick in das spätere Studium bieten.
Zudem lernen die neuen Studierenden schon ein wenig das studentische Leben und Arbeiten, die TU, den Campus und einige ihrer künftigen Mitstudierenden kennen.
Die Anmeldung erfolgt ab ca. 01. Juli 2018 online.
Der Termin steht noch unter Vorbehalt.
Audimax
01.10.2018
vormittags
Fachschaft Mathematik
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Beginn der Orientierungsphase Mathematik (O-Phase) [WWW]
In der Woche vor Vorlesungsbeginn findet die Orientierungsphase für neue Studierende der Studiengänge Mathematik, Technomathematik sowie der Lehramtsstudiengänge Mathematik und Mathematische Grundbildung statt.
TU Dortmund (Mathematikgebäude oder anderswo)
01.10.2018
vormittags
Fachschaft Wirtschaftsmathematik
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Beginn der Orientierungsphase Wirtschaftsmathematik (O-Phase) [WWW]
In der Woche vor Vorlesungsbeginn finden die Orientierungsphasen für neue Studierende der Wirtschaftsmathematik (O-Phase WiMa) statt.
TU Dortmund (Mathematikgebäude oder anderswo)
08.10.2018

Beginn der Vorlesungszeit im Wintersemester [WWW] TU Dortmund