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Mathematisches Kolloquium

Datum Gastredner Thema Ort
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
18.01.2018
14.00 Uhr c.t.
Dr. Michael Feischl
KIT - Karlsruhe Institute of Technology, IANM, Karlsruhe, Deutschland
Rate optimal adaptivity for the Stokes problem

Zusammenfassung


We develop a framework which allows us to prove the essential general quasi-orthogonality for the stationary Stokes problem. General quasi-orthogonality was first proposed in [Carstensen, Feischl, Page, Praetorius 2014] as a necessary ingredient of optimality proofs and is the major difficulty on the way to prove rate optimal convergence of adaptive algorithms for many strongly non-symmetric or indefinite problems. The proof exploits a new connection between the general quasi-orthogonality and LU-factorization of infinite matrices. We then derive that a standard adaptive algorithm for the stationary Stokes problem in 2D converges with optimal rates.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Raum M 511
Vortrag im Rahmen des Dortmunder versicherungswirtschaftlichen Kolloquiums
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
25.01.2018
16 Uhr
Prof. Dr. Christiane Pott
Fakultät Wirtschaftswissenschaften, TU Dortmund
Nachhaltigkeit heute. Aktuelle Situation und zukünftige Trends für Versicherungsunternehmen

Zusammenfassung


Durch eine erfolgreiche Integration der ökonomischen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsdimensionen im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit können Unternehmen durch ihren gesamtgesellschaftlichen Beitrag zahlreiche Potenziale erschließen. Und dies nicht nur extern durch eine positive Einflussnahme auf das Unternehmensimage und relevante externe Unternehmensadressaten, sondern auch intern gegenüber Mitarbeitern, indem Motivation, Zufriedenheit, Loyalität und dadurch folglich die Produktivität gesteigert werden können. Allerdings reicht lediglich die Implementierung eines Nachhaltigkeitsmanagements nicht aus, um die genannten Vorteile generieren zu können. Für eine vollumfängliche Erschließung aller Potenziale bedarf es ebenfalls einer umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung. Getreu dem Motto ''Tue Gutes und sprich darüber'' können sich Nutzenwerte erst dann ergeben, wenn Außenstehende überhaupt darüber informiert werden, dass Unternehmen sich gesamtgesellschaftlich engagieren. Die Kommunikation von CSR trägt folglich sowohl zur Befriedigung der Informationsbedürfnisse relevanter Stakeholder bei als auch zu mehr Glaubwürdigkeit des Unternehmens, indem Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen offengelegt werden. Das Streben nach Nachhaltigkeit ist auch für Versicherer nicht nur eine moralische Verpflichtung und ein Handeln im wohlverstandenen Eigeninteresse, sondern auch ein Wettbewerbsfaktor - untereinander wie in der Konkurrenz mit anderen Branchen. Langfristig werden sich nur jene Unternehmen ökonomisch behaupten, die sich heute ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung stellen und sich nicht nur an kurzfristigen Effekten orientieren. Die Versicherer sind aufgrund ihres in die Zukunft und auf Langfristigkeit gerichteten Geschäftsmodells dafür in der allerbesten Ausgangslage.
[Abstract]
[PDF]
Ab dem Wintersemester 2017/2018 gibt es eine neue Vortragsreihe (Dortmunder versicherungswirtschaftliches Kolloquium).
Die ersten drei Vorträge finden statt am 19. Oktober 2017, am 25. Januar 2018 und am 19. April 2018.
Seminarraumgebäude, Friedrich-Wöhler-Weg 6, Raum 1.001
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
26.01.2018
14:15 Uhr
Prof. Dr. Charles K. Chui
Hong Kong Baptist University / Stanford University
Big data through the looking-glass of super-resolution

Zusammenfassung


Big Data have been around since Big Bang and the beginning of life, but not yet explored till recently. In addition, data are continually being generated in rapidly increasing volumes and complexity, everywhere, and by just about everything around us. The understanding of Big Data is indeed a most challenging endeavor to the communities of mathematicians, statisticians, engineers and scientists alike. So how big is big? For instance, just consider the molecules that make up the human body: there are 37.2 trillion living cells, and over 600 billion molecules in each cell, including 92 strands of DNA double helix and 8 million RNA strands, for a total whopping number of over 2·1025; and there are roughly 10 trillion galaxies, and on the average, about 100 billion stars in each galaxy, or 1024 stars in the universe. These are big numbers! On top of these huge numbers is data complexity, in that when considered as point-sources, data change in time. For imagery capture, the recent exciting advancement of fluorescence light microscopy, with the capability of viewing well below the hundredth nanometer scale for studying molecular activities, are now available, overcoming the Rayleigh criterion on diffracted light barrier. This was coined ``super-resolution” by the biology and bio-chemistry communities. For observatory astronomy, the forth-coming space telescope, called James Webb (or JWST) will be launched in October, 2018, with the capability of “seeing`` the earliest stars and galaxies and to looking deep into nearby dust clouds to study the formation of stars and planets. In this talk, we will describe the background and development of this fascinating subject and present two current mathematical approaches to super-resolution of light point-sources, including my own recent joint work with Hrushikesh Mhaskar, and beyond.
[Abstract]
614
Antrittsvorlesung
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
29.01.2018
16.15 Uhr
PD Dr. Frank Reidegeld
Fakultät für Mathematik, TU Dortmund
Was sind G2-Mannigfaltigkeiten und wofür werden sie gebraucht?

Zusammenfassung


Einer der führenden Kandidaten für eine Theorie von Allem ist die M-Theorie. Diese sagt voraus, dass neben den sichtbaren Dimensionen noch 7 weitere Raum-Dimensionen existieren. Die Tatsache, dass man diese Dimensionen nicht wahrnehmen kann, wird dadurch erklärt, dass die gesamte Raumzeit das Produkt der wahrnehmbaren Raumzeit mit einer 7-dimensionalen Mannigfaltigkeit, einer sogenannten G2-Mannigfaltigkeit, von kleinem Durchmesser ist. Um zu beweisen oder widerlegen, dass G2-Mannigfaltigkeiten mit den von Physikern gewünschten Eigenschaften existieren, sind anspruchsvolle mathematische Methoden notwendig. Darüber hinaus motivieren physikalische Überlegungen interessante Vermutungen über G2-Mannigfaltigkeiten.
Wir stellen einige aktuelle Resultate vor und diskutieren noch offene Fragen.
[Abstract]
Mathematikgebäude, Hörsaal E28
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
10.04.2018
14.15
Prof. Norbert Peyerimhoff
Durham University
Spectra of signed Laplacians on graphs

Zusammenfassung


In this talk I will give a survey on spectral aspects of graphs with signatures. Signatures are an extra structure on the set of oriented edges which give rise to particular lifts and signed Laplacians. We will also talk about a generalisation of Cheeger constants to signed (or magnetic) Cheeger constants and will discuss connections to the spectrum. The presented material is chosen from joint work with Carsten Lange, Shiping Liu, Olaf Post, and Alina Vdovina.
[Abstract]
[WWW]
M 618 (Treffpunkt)
Vortrag im Rahmen des Dortmunder versicherungswirtschaftlichen Kolloquiums
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
19.04.2018
16.00 Uhr
Prof. Dr. Andreas Hoffjan
Fakultät Wirtschaftswissenschaften, TU Dortmund
Controlling im digitalen Zeitalter - Fundamentale Veränderungen in der Unternehmenssteuerung

Zusammenfassung


Im Kern des Vortrags geht es um die Zukunft des Controllers! Gibt es zukünftig ein Controlling ohne Controller? Ist vielleicht Alexa die neue Controllerin? Wie verändert sich durch die Digitalisierung die Funktion Controlling?
Inhaltlich geht es dabei um Anwendungen von Big Data, die Digitalisierung der Unternehmenssteuerung, aber auch um das verändertes Rollenverständnis und neue Anforderungen an den Controller.
Aber nicht nur die Digitalisierung beeinflusst das Controlling. Auch umgekehrt spielt das ''Controlling der Digitalisierung'' eine wichtige Rolle.
Der Vortrag wird dazu auf die größten Umsetzungsschwierigkeiten des digitalen Controlling eingehen und mögliche Antworten im Sinne eines ''How to do it?'' aufzeigen.
[Abstract]

Ab dem Wintersemester 2017/2018 gibt es eine neue Vortragsreihe (Dortmunder versicherungswirtschaftliches Kolloquium).
Die ersten drei Vorträge finden statt am 19. Oktober 2017, am 25. Januar 2018 und am 19. April 2018.
Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Campus Süd
Kolloquium aus Anlass der Verabschiedung von Prof. Dr. Winfried Kaballo
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
20.04.2018
16.15 Uhr
Prof. Dr. Elmar Schrohe
Leibniz Universität Hannover
Die Poröse-Medien-Gleichung auf Mannigfaltigkeiten mit konischen Singularitäten [PDF] Mathematikgebäude, Hörsaal E29
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Im Rahmen der Vortragsreihe Angewandte Numerik und Simulation
26.04.2018
14.15 Uhr
Dr. Nicole Beisiegel
University College Dublin
Numerical Simulations of Storm Waves

Zusammenfassung


The Irish West coast is vulnerable to severe flooding events (O’Brien et al. (2013)), most of them caused by violent storms that form over the Atlantic Ocean. It has been shown in (Cox et al. (2012)) that these storm events can create and move large boulder deposits on top of steep cliff tops. These deposits can be regarded as a proxy for storm intensity and, eventually, help our understanding of storm impact.
The lack of measurement data of these rare events, emphasizes the need for computer simulations. In this talk, I will present numerical simulations of the non-linear evolution of ocean waves using CFD-type (discontinuous Galerkin) and high-order spectral models.
For that purpose, we developed (1) a discontinuous Galerkin non-linear shallow water model (Beisiegel and Behrens (2015), Vater et al. (2015, 2018)) that uses advanced slope-limiting techniques for enhanced accuracy and stability and (2) a MPI-parallel 3D pseudo-spectral model following the idea presented in (West et al. (1987); Dommermuth and Yue (1987)) to simulate extreme storm waves. The model heavily relies on fast Fourier transforms (Cooley and Tukey (1965); Frigo and Johnson (2005)) and solves the free surface up to an arbitrary order of non-linearity.
I will highlight their particular advantages and drawbacks with respect to onshore propagation and inundation, and will discuss their practicality for use on today’s high performance computers.
[Abstract]
Mathematikgebäude, M1011
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
08.05.2018
14.15 Uhr
Wolfgang Spitzer
Fernuni Hagen
Entanglement entropy of the free Fermi gas at any temperature

Zusammenfassung


We consider the large-scale behaviour of the local entropy and the spatially bipartite entanglement entropy of thermal equilibrium states of non-interacting fermions in position space $\mathbb R^d$ ($d\ge 1$) at temperature, $T\ge0$. This leads to the study of the asymptotics of traces of non-smooth functions of Wiener--Hopf operators with smooth (at $T>0$) symbols and discontinuous symbols (at $T=0$). This is joint work work with Hajo Leschke and Alexander V. Sobolev.
[Abstract]
M/611
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
22.05.2018
14.15 Uhr
Johannes Brasche
TU Clausthal
Large Convergence of Schrödinger operators

Zusammenfassung


As it is well known convergence of lower semibounded closed quadratic forms implies convergence of the associated self-adjoint operators in the norm resolvent sense. We derive a sharp estimate for the rate of convergence. If the sequence $(\mu_n)$ of finite signed Radon measures on $\R$ converges weakly to $\mu$, then the Schr{\``o}dinger operators $-\Delta+ \mu_n$ converge to $-\Delta+ \mu$ in the norm resolvent sense. We sketch a proof and provide an upper bound for the rate of convergence with the aid of the mentioned general result. We give an algorithm for the numerical computation of negative eigenvalues of one-dimensional Schr{\``o}dinger operators $-\Delta + \mu$, $\mu$ a finite signed Radon measure, and use above convergence results in order to derive error bounds. Finally we sketch the three-dimensional analogue. The results have been obtained joined with Robert Fulsche and Katarina Ozanova, respectively.
[Abstract]
M/611
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
12.06.2018
15:00 Uhr
Magda Khalile
Université Paris-Sud
Spectral asymptotics of Robin Laplacians on polygonal domains [PDF] M/611
Im Rahmen des Mathematischen Kolloquiums
Oberseminar Analysis, Mathematische Physik, Dynamische Systeme
12.06.2018
14:15 Uhr
Thomas Ourmières-Bonafos
Université Paris-Sud
Dirac operators and delta interactions

Zusammenfassung


In this talk, we will discuss different aspects of the Dirac operator in dimension three, coupled with a singular potential supported on a surface. After motivating the study of such objects, we will briefly be interested in the problem of self-adjointness for singular electrostatic or Lorentz-scalar potentials. For this last class of potentials, we will study the structure of the spectrum of such an operator and in particular, we will show that for an ``attractive`` potential, when the mass of the particle goes to infinity, the behavior of the eigenvalues is given by an effective operator on the surface. We will see that this effective operator is actually a Schrödinger operator with both a Yang-Mills potential and an electric potential, each one being of geometric nature. These are joint works with Markus Holzmann, Konstantin Pankrashkin and Luis Vega. [1.] A strategy for self-adjointness of Dirac operators: applications to the MIT bag model and delta-shell interactions, with Luis Vega, 30p., to appear in Publicacions Matemàtiques, arXiv:1612.07058, 2016. [2.] Dirac operators with Lorentz scalar shell interactions, with Markus Holzmann and Konstantin Pankrashkin, to appear in Reviews in Mathematical Physics.
[Abstract]
M/611